nicole oehme

„Lächle und die Welt verändert sich.“
Das ist der Impuls der mich antreibt…

Yoga hat mein Herz, meine Seele und meinen Verstand gepackt.

In meiner ersten Yogastunde landete ich aus einem „Klar, komm ich mal mit!“ heraus. Das war
Beginn 2004. Ich war im Studium zur Heilpraktikerin und vom Stress geplagt. Auf der Suche nach
meinem „alten“ wohligem Körpergefühl ließ ich mich auf die ersten Stunden Yoga ein.

Spätestens nach dem dritten Down Dog hat es „Klick!“ gemacht und ich war dem Yoga verfallen.
Über die Jahre saugte ich alles, was mit Yoga zu tun hatte, auf wie ein trockener Schwamm: Ich
probierte verschiedene Stile, beschäftigte mich mit Meditation und anderen spirituellen Lehren.

Die Suche nach der Wahrheit und Tiefe führte mich in Ashrams nach Indien, zu Energie- und
Körperarbeit. Ich merkte vor Ort sehr schnell was ich wirklich wollte… das war unterrichten. Mein
Wunsch war es, dass was ich selbst erfahren hatte weiterzugeben und andere an diesem Glück
teilhaben zu lassen.

6 Wochen nach meiner Rückkehr eröffnete ich mein Yogastudio was ich nun seit mehr als 10
Jahren leite und jeden Tag aufs Neue bin ich fasziniert von der transformativen Kraft des Yoga, die
es uns erlaubt, unsere Wahrnehmung zu verändern und das Gefühl von Verbundenheit mit uns
selbst und der Welt freizusetzen. Ich glaube an die Weisheit des Körpers, die Hoheit der Erfahrung
über die Theorie und daran, dass wir alle unseren ganz eigenen Weg zum Glück haben. Mein
Unterricht ist bewusst und herzlich und auf die persönlichen Fähigkeiten meiner Schüler
ausgerichtet.

Meine tiefste Überzeugung ist es, dass unser Körper klüger ist als der Kopf…. so zu sagen Herz
Über Kopf 😉 ! Folgt eurem Gefühl…!!!!

In zahlreichen Workshops und weiteren Ausbildungen bei nivata und Spirit Yoga Berlin vertiefte
und entwickelte ich meinen Unterricht weiter. Aktuell beschäftige ich mich viel mit Yoga Therapie,
Osteopathie, Biodynamik, Yoga Nidra und energetischem Heilen.

Manche Menschen glauben, ein Baum müsse sogleich Früchte tragen, wenn man ihn pflanzt, wir müssen ihn aber zuerst ein bisschen wachsen lassen.

— M. Ghandi